Ballenpresse oder Presscontainer? Der Vergleich für Betriebe

Sie erfahren, wie Ballenpresse und Presscontainer funktionieren, was der Standort braucht, wie Abholung und Vergütung laufen und welche Lösung zu Ihrer Menge passt.

BEMA VerpackungsabfallZertifizierter Entsorgungsfachbetrieb
Stand: 11 Min. Lesezeit
Zwei BEMA Ballenpressen nebeneinander in einer Halle
Rechtsstand Oktober 2026Eine Ballenpresse steht an der Anfallstelle, ein Presscontainer braucht Rangierfläche für den Lkw.
Inhalt dieses Artikels

Ballenpresse oder Presscontainer: Vor dieser Frage stehen viele Betriebe, wenn Kartonagen und Folien schneller anfallen, als der Container geleert wird. Beide Geräte verdichten Verpackungsabfall. Sie arbeiten aber unterschiedlich, brauchen anderen Platz und führen zu einer anderen Rechnung.

Dieser Vergleich zeigt, wie Ballenpresse und Presscontainer funktionieren, was der Standort braucht, wie die Abholung läuft und wie Kosten und Vergütung zusammenhängen. Danach wissen Sie, welche Lösung zu Ihrer Menge und Ihrem Material passt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ballenpresse: Sie steht direkt an der Anfallstelle und presst sortenreinen Karton oder Folie zu Ballen, die als Rohstoff abgeholt werden.
  • Presscontainer: Verdichtungseinheit und Behälter bilden eine Einheit, die ein Lkw komplett abholt. Er nimmt auch gemischte Gewerbeabfälle auf.
  • Platz: Eine BMO 450 steht auf 1.775 x 1.060 mm. Ein 20-m³-Presscontainer braucht laut Anbieterangaben rund 15 m Rangierfläche für den Lkw.
  • Rechnung: Beim Presscontainer zahlen Sie Miete und Leerungen. Bei der Ballenpresse stehen Anschaffung und Abholung einer Vergütung nach EUWID gegenüber.
  • Faustregel: Ab etwa 500 kg sortenreiner Kartonagen und Folien im Monat lohnt es sich nach unserer Einschätzung, eine Ballenpresse durchzurechnen. Große Mengen gemischter Abfälle sprechen für den Presscontainer.
90 %weniger Volumen sind mit unseren Ballenpressen möglich (bis zu, Herstellerangabe)
60 m³Abfall passen fast in einen 20-m³-Presscontainer (Stadtreinigung Hamburg)
500 mmseitlicher Mindestabstand für Presscontainer zu Gebäuden und Geräten (DGUV)
10,9 tMonatsmenge, bis zu der unsere größten vertikalen Pressen laut BEMA ausgelegt sind

So funktioniert eine Ballenpresse

Eine vertikale Ballenpresse verdichtet Karton, Papier oder Folie in einer Presskammer. Eine hydraulisch angetriebene Pressplatte drückt das Material von oben zusammen. Ist die Kammer voll, wird der Ballen mit Bändern abgebunden und ausgeworfen.

Unsere Schrank-Ballenpressen sind Halbautomaten. In der Kammer liegen Ober- und Unterbänder. Erreicht die Presse den maximalen Füllstand, verknoten Sie diese Bänder miteinander. Danach kippt die Presse den Ballen per Zweihandbedienung langsam heraus. Der Ballen kommt auf eine Palette und wartet dort auf die Abholung.

Im Alltag heißt das: Ware auspacken, Karton unzerkleinert direkt in die Presse, fertig. Zerreißen und Zwischenlagern entfallen. Bei der passenden Maschine wird höchstens einmal am Tag ein Ballen ausgeworfen. Das dauert etwa 3 bis 5 Minuten.

In eine Ballenpresse gehört nur sortenreines, verdichtbares Material. Karton und Folie pressen Sie getrennt. Leicht entzündliche oder explosionsfähige Stoffe wie Spraydosen und andere Druckbehälter dürfen nicht hinein. Unsere vertikalen Ballenpressen gibt es laut BEMA für Monatsmengen von bis zu 1,7 t (BMO 75) bis zu 10,9 t (BMO 500). Bei größeren Mengen kommen horizontale Pressen in Frage; den Vergleich finden Sie im Artikel Vertikale oder horizontale Ballenpresse.

So funktioniert ein Presscontainer

Ein Presscontainer heißt fachlich mobile Behälterpresse. Er besteht aus zwei Teilen: einer Verdichtungseinheit und einem Transportbehälter. Beide bilden eine Einheit, die in der Regel komplett mit einem Absetz- oder Abrollkipper transportiert wird.

Bei Entsorgern üblich sind Presscontainer mit 10 m³ als Absetzpresse und mit 20 m³ als Abrollpresse. Absetzkipper nach DIN 30723-1 nehmen Normbehälter mit 5,5 bis 20 m³ Nennvolumen auf; die Behälter selbst sind in DIN 30720 genormt. Laut Stadtreinigung Hamburg verdichtet ein Presscontainer auf rund ein Drittel, in eine 20-m³-Presse passen so fast 60 m³ Abfall. Andere Anbieter nennen andere Werte. Wie stark verdichtet wird, hängt von Material und Gerät ab.

Ein Vorteil des Presscontainers: Er nimmt auch gemischte Gewerbeabfälle auf. Nicht hinein gehören unter anderem Gefahrstoffe, Flüssigkeiten, Batterien und Druckbehälter. Ist der Behälter voll, holt der Entsorger ihn ab, leert ihn und stellt ihn zurück oder tauscht ihn gegen einen leeren. Das geschieht nach festem Intervall oder auf Abruf.

Getrenntsammlung bleibt Pflicht Auch wenn ein Presscontainer Gemische aufnimmt: Papier, Pappe und Karton sowie Kunststoffe müssen Betriebe getrennt sammeln und vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder dem Recycling zuführen (§ 3 Abs. 1 GewAbfV). Ausnahmen gibt es nur, wenn das technisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht zumutbar ist. Mehr dazu im Artikel Gewerbeabfallverordnung.

Ballenpresse und Presscontainer im Vergleich

Die Tabelle stellt beide Lösungen nebeneinander. Bei der Ballenpresse nehmen wir die BMO 450 als Beispiel.

KriteriumVertikale BallenpressePresscontainer
AufbauPresskammer mit hydraulischer Pressplatte, Ballen werden mit Bändern abgebundenVerdichtungseinheit und Transportbehälter als Einheit
Aufstellortdirekt an der Anfallstelle, zum Beispiel im Wareneingangdort, wo ein Absetz- oder Abrollkipper rangieren kann
Materialnur sortenrein: Karton, Papier oder Folieauch gemischte Gewerbeabfälle
GrößeStellfläche 1.775 x 1.060 mm (BMO 450)Behälter meist 10 oder 20 m³
Verdichtunglaut BEMA bis zu 90 % weniger Volumenlaut Stadtreinigung Hamburg auf rund ein Drittel
Strom230 V (kleine Modelle) oder 400 Vin der Regel 400 V mit CEE-Steckdose
AbholungBallen auf Paletten, die Presse bleibt stehender ganze Behälter wird geleert oder getauscht
Kosten und ErlösAnschaffung und Abholung, dagegen Vergütung der Ballen nach EUWIDMiete oder Kauf plus Leerungen; ob Material vergütet wird, hängt vom Entsorger ab
Service und PrüfungHersteller ORWAK verlangt mindestens einen Service pro JahrDGUV: mindestens jährliche Prüfung hat sich bewährt

Quellen: BEMA-Datenblätter, ORWAK-Betriebsanleitung, DGUV Information 214-087, Stadtreinigung Hamburg, Kopp Umwelt (Stand siehe Quellen). Die Verdichtungswerte sind Hersteller- und Anbieterangaben und nicht direkt vergleichbar.

Platz, Strom, Zufahrt: Was der Standort braucht

Ballenpresse

Eine vertikale Ballenpresse braucht wenig Grundfläche. Die BMO 450 steht auf 1.775 x 1.060 mm. Für den Betrieb empfiehlt der Hersteller ORWAK bei diesem Pressentyp eine freie Fläche von 2.975 x 3.475 mm und mindestens 2.480 mm Raumhöhe. Dazu kommt Platz für die Paletten mit den fertigen Ballen.

Beim Strom reichen den kleinen Modellen BMO 75, 100 und 150 laut Datenblatt 230 V. Die Werte der BMO 250 nennen wir Ihnen auf Anfrage. Die größeren Modelle BMO 250 LH, 250 VT, 350, 450 und 500 brauchen 400 V. Für niedrige Räume gibt es die BMO 250 LH mit 2.000 mm Bauhöhe.

Für die Abholung der Ballen muss ein Lkw an Ihr Gelände kommen. In unserem Abholformular fragen wir deshalb, ob die Zufahrt mit einem 40-Tonner möglich ist.

Presscontainer

Ein Presscontainer steht dort, wo das Fahrzeug ihn aufnehmen kann. Ein Entsorger nennt als Richtwerte: für eine 10-m³-Absetzpresse etwa 5 bis 6 m Stell- und Rangiertiefe, für eine 20-m³-Abrollpresse etwa 15 m Rangierfläche. Die Zufahrt sollte mindestens 3 m breit sein, bei 20 m³ mit etwa 4 m Durchfahrtshöhe. Der Untergrund muss eben, befestigt und tragfähig sein.

Die DGUV nennt für mobile Behälterpressen seitlich mindestens 500 mm Abstand zu Gebäuden und anderen Geräten. Der Rangierplatz soll so groß sein, dass das Fahrzeug beim Aufnehmen und Absetzen höchstens ein- bis zweimal zurücksetzen muss. Bei der Standortwahl sind außerdem Brandschutzvorschriften zu beachten; die DGUV verweist dazu auf die VdS-Richtlinie 2207. Strom kommt in der Regel über einen 400-V-Anschluss mit CEE-Steckdose, je nach Ausführung mit 16 bis 32 A.

Vor dem Gespräch messen Notieren Sie die freie Fläche an der Stelle, an der die Kartons anfallen, die Raumhöhe, den vorhandenen Stromanschluss (230 oder 400 V), den Platz für Paletten und die Zufahrt für einen Lkw. Mit diesen fünf Angaben lässt sich schnell klären, welche Lösung bei Ihnen technisch passt.

Passt eine Ballenpresse zu Ihrem Betrieb?

  • Sie haben mehr als 500 kg Verpackungsabfall im Monat, überwiegend Kartonagen und Folie.
  • Das Material fällt an einem oder wenigen Orten an und lässt sich sortenrein halten.
  • Neben der Presse ist Platz für einige Paletten mit Ballen.
  • Ein Lkw kann zur Abholung auf Ihr Gelände fahren; ob Sie dafür einen Hubwagen oder Stapler brauchen, klären wir mit Ihnen.

Beratung anfragen

Nicht alles trifft zu? Sprechen Sie uns trotzdem an, wir rechnen es mit Ihnen durch.

Ballenpresse oder Presscontainer: Was passt bei Ihnen?

Wir sehen uns mit Ihnen Menge, Material, Platz und Abläufe an und schlagen eine Ballenpresse vor, die zu Ihrer Monatsmenge passt. Die Beratung ist kostenlos.

Ihr Ansprechpartner: Marc Schleibaum, Geschäftsführer

Marc Schleibaum, Geschäftsführer BEMA Verpackungsabfall

Abholung: Ballen abholen lassen oder Container tauschen

Beim Presscontainer fährt der ganze Behälter zur Entleerung. Je nach Vertrag kommt derselbe Behälter geleert zurück, oder der Entsorger tauscht ihn gleich gegen einen leeren. Prüfen Sie bei Miet- und Serviceverträgen, ob Leerung, Transport und Entsorgung enthalten sind oder getrennt abgerechnet werden.

Bei der Ballenpresse bleibt die Maschine stehen, abgeholt werden nur die Ballen. Bei BEMA übernehmen das unsere regionalen Logistikpartner. Die Ballen gehen auf direktem Weg zum nächstgelegenen Papier- oder Kunststoffverarbeiter. Den Abholauftrag geben Sie online auf, zusammen mit einem Foto der Ballen.

Ballen zwei- oder dreilagig zu stapeln, ist keine gesetzliche Pflicht. Es lastet aber den Lkw besser aus. Den zweiten und dritten Ballen setzen Sie mit Stapler, Hubwagen mit Hubfunktion oder einer Hebehilfe auf; auch die Ballen der kleinen BMO 75 sind zum Stapeln von Hand zu schwer. Wie viel Material wir auf einmal abholen, schlagen wir im Angebot vor. Diese Abholmengen sind bereits kostenoptimiert. Sie können auch andere Mengen wählen, das kann aber die Kostenprognose verändern.

Rechenbeispiel Ballen pro Monat Die BMO 450 ist laut BEMA für Monatsmengen bis 9,8 t ausgelegt und macht Ballen bis 450 kg (abhängig vom Material). Angenommen, die Presse ist voll ausgelastet und jeder Ballen erreicht 450 kg: Dann entstehen rechnerisch rund 22 Ballen im Monat, also etwa ein Ballen pro Arbeitstag. Bei reinem Karton erreichen die Ballen laut Hersteller bis 400 kg; dann sind es rund 25 Ballen im Monat.

Kosten und Vergütung: zwei verschiedene Rechnungen

Pauschal günstiger ist keine der beiden Lösungen. Die Rechnung ist unterschiedlich aufgebaut:

  • Presscontainer: Miete oder Kauf des Containers, dazu jede Leerung und jeder Transport. Ob Sie für das Material etwas bekommen oder bezahlen, hängt vom Entsorger und vom Material ab.
  • Ballenpresse: Anschaffung (Kauf, Leasing oder Mietkauf), Strom, Ballenband, Service und Abholung. Dem steht die Vergütung für die Ballen gegenüber.

Wir vergüten nach dem EUWID, einem Preisindex für Sekundärrohstoffe, der einmal im Monat erscheint. Für PPK zahlen wir fast ausschließlich mindestens den sogenannten „mittleren EUWID“. Wie sich die Preise entwickeln, lässt sich nicht seriös vorhersagen. Schwankungen bei Vergütung und Kosten gibt es aber auch bei der konventionellen Entsorgung.

Im BEMA Konzept macht der geringe Platzbedarf der Ballen den Hauptbehälter überflüssig, die Miete dafür entfällt. Für Abfälle, die nicht verwertet werden, brauchen Sie weiterhin mindestens einen Behälter des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers (§ 7 GewAbfV). Welche Posten bei der Presse anfallen und wie Sie die Gegenrechnung aufstellen, zeigt der Artikel Was kostet eine Ballenpresse?

Was sind Ihre Kartonagen wert?

Der Abfall-Rechner zeigt den möglichen Materialwert Ihrer Kartonagen in Ballenform, mit 10 % transparenter PE-Folie und ohne Logistikkosten.

Materialwert berechnen

Welche Lösung passt zu Ihrem Betrieb?

Die Entscheidung hängt an Menge, Material und Platz. Diese Situationen sehen wir häufig:

Kartons und Folie im Wareneingang

Fallen regelmäßig mehr als 500 kg Verpackungsabfall im Monat an einer Stelle an, spart eine Ballenpresse dort die Wege zum Container. Die Ballen werden als Rohstoff abgeholt.

Viel gemischter Gewerbeabfall

Für große Mengen an Gemischen an einem zentralen Sammelplatz ist der Presscontainer gebaut. Karton und Folie, die Sie ohnehin getrennt sammeln müssen, können trotzdem in eine Ballenpresse.

Wenig Hoffläche, Platz im Gebäude

Eine vertikale Presse braucht rund 2 m² Stellfläche statt Rangierfläche für einen Lkw. Für niedrige Räume gibt es die BMO 250 LH mit 2.000 mm Bauhöhe.

Mehr als 11 t im Monat

Dann reicht eine einzelne vertikale Presse nach unseren Richtwerten nicht mehr aus. Infrage kommen horizontale Kanalballenpressen, Brikettpressen oder bei mehreren Anfallstellen mehrere Vertikalpressen.

Oft ist es nach unserer Einschätzung kein Entweder-oder: Kartonagen und Folie kommen in die Ballenpresse, der Restabfall in den vorhandenen Behälter.

Ballenpresse mit BEMA: So läuft es

Im BEMA Konzept steht die Ballenpresse direkt dort, wo Kartons und Folien anfallen. Die Ballen lagern platzsparend auf Ihrem Gelände. Unsere regionalen Logistikpartner holen sie ab, und Sie erhalten eine Vergütung entsprechend der Menge. Bei der Auslieferung erklärt Ihnen unser Fachpersonal die Stofftrennung, die Sicherheitsvorkehrungen und die logistischen Abläufe.

Sie können den BEMA-Prozess und unsere Ballenpressen vorher unverbindlich kennenlernen und testen. Alle Modelle mit Monatsmengen und Datenblättern finden Sie auf der Seite Ballenpressen. Wie Sie Kartonagen im Betrieb richtig sammeln, beschreibt der Artikel Pappe und Kartons entsorgen. Den ganzen Weg vom Karton bis zur Vergütung erklärt Abfall verkaufen statt entsorgen.

Häufige Fragen

Wie viel passt in einen Presscontainer?

Üblich sind Behälter mit 10 oder 20 m³. Laut Stadtreinigung Hamburg verdichtet ein Presscontainer auf rund ein Drittel, in eine 20-m³-Presse passen so fast 60 m³ Abfall. Wie viel es tatsächlich ist, hängt vom Material ab.

Braucht eine Ballenpresse Starkstrom?

Nicht immer. Die kleinen BEMA-Modelle BMO 75, 100 und 150 laufen laut Datenblatt mit 230 V. Größere Modelle wie die BMO 450 brauchen 400 V. Presscontainer brauchen in der Regel einen 400-V-Anschluss mit CEE-Steckdose.

Bekomme ich für Karton aus dem Presscontainer Geld?

Das hängt vom Entsorger und vom Vertrag ab, eine pauschale Antwort gibt es nicht. Bei BEMA werden sortenreine Ballen aus der Ballenpresse nach dem EUWID vergütet, der einmal im Monat erscheint.

Wie viel Platz braucht eine Ballenpresse?

Die BMO 450 steht auf 1.775 x 1.060 mm. Für den Betrieb empfiehlt der Hersteller ORWAK bei diesem Pressentyp 2.975 x 3.475 mm freie Fläche und mindestens 2.480 mm Raumhöhe. Dazu kommt Platz für die Ballen auf Paletten.

Ab welcher Menge kommt eine Ballenpresse in Frage?

Wir sprechen Betriebe mit mehr als 500 kg Verpackungsabfall im Monat an. Unsere kleinste vertikale Presse, die BMO 75, ist laut BEMA für Monatsmengen bis 1,7 t ausgelegt. Ob sich die Presse rechnet, hängt außerdem von Abholkosten und Vergütung ab.

Müssen Presscontainer regelmäßig geprüft werden?

Die DGUV schreibt in ihrer Information zu mobilen Behälterpressen, dass sich eine mindestens jährliche Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person bewährt hat. Auch Ballenpressen werden regelmäßig gewartet und geprüft; der Hersteller ORWAK verlangt mindestens einen Service pro Jahr.

Quellen und Rechtsstand

Rechtsstand: 17. Oktober 2026. Regeln und Marktpreise ändern sich; wir prüfen die Artikel regelmäßig.

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BEMA Verpackungsabfall

Zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb · Niefern-Öschelbronn und St. Veit an der Glan

BEMA Verpackungsabfall ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit Sitz in Niefern-Öschelbronn und einem Standort in St. Veit an der Glan (Österreich). Wir sind seit 2008 im Geschäft, kaufen Verpackungsabfälle wie Kartonagen und Folien direkt bei Betrieben an, setzen dafür auf die Ballenpresse direkt an der Anfallstelle und organisieren die Abholung der Ballen.

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Wichtige Information: Das Typenschild befindet sich links oder rechts an Ihrer Maschine. Auf dem Typenschild finden Sie die Typenbezeichnung und Seriennummer Ihrer Presse. Die Abholung erfolgt nur für die Ballen aus der Maschine mit der genannten Seriennummer.